3D-Röntgen (DVT) – Digitale Volumentomographie
Der digitale Volumentomograph (DVT) ist die modernste Form der zahnmedizinischen Bildgebung. Im Gegensatz zu herkömmlichem Röntgen erzeugt es dreidimensionale Aufnahmen des Kiefers, der Zahnwurzeln und des umliegenden Knochens – mit einer Präzision, die zweidimensionale Bilder nicht erreichen können.
Für Dr. Dominik Hunold ist das DVT ein unverzichtbares Werkzeug bei der Planung von Implantaten: Knochenvolumen, Knochenqualität und die exakte Position anatomischer Strukturen wie Nerven und Kieferhöhle sind im 3D-Bild klar erkennbar. Das ermöglicht eine minimalinvasive, sicherere Behandlung mit vorhersehbarem Ergebnis.
- Dreidimensionale Darstellung von Kiefer, Knochen und Zahnwurzeln
- Unverzichtbar für die sichere Implantatplanung
- Präzise Analyse bei komplexen Wurzelbehandlungen
- Exakte Darstellung von Kieferhöhlen und Nervenverläufen
- Niedrige Strahlenbelastung durch moderne Kegelstrahl-Technologie
- Digitale Auswertung direkt in der Praxis – keine Wartezeit
Was das DVT zeigt, was ein normales Röntgenbild nicht zeigt
Ein klassisches Röntgenbild projiziert eine dreidimensionale Struktur auf eine ebene Fläche – Überlagerungen und Verzerrungen sind dabei unvermeidbar. Das DVT löst dieses Problem, indem es den Kiefer als echtes 3D-Volumen abbildet, das sich am Bildschirm in jeder Ebene und aus jedem Winkel betrachten lässt.
Implantatplanung
Knochenhöhe, Knochenbreite und die exakte Lage von Nerven und Kieferhöhle lassen sich vor der Operation millimetergenau bestimmen. Das reduziert Risiken und macht den Eingriff planbarer. Mehr dazu unter Zahnersatz.
Komplexe Wurzelbehandlungen
Zusätzliche Wurzelkanäle, Wurzelfrakturen oder entzündliche Veränderungen am Knochen bleiben im 2D-Bild manchmal verborgen. Im DVT werden sie sichtbar – wichtig vor einer Wurzelbehandlung.
Weisheitszähne und Kieferchirurgie
Die Nähe eines Weisheitszahns zum Unterkiefernerv lässt sich im 3D-Bild genau beurteilen – ein wichtiger Sicherheitsfaktor vor der Entfernung.
Kieferorthopädische Planung
Bei komplexeren Fällen von Zahnfehlstellungen liefert das DVT zusätzliche Informationen zu Zahnlage und Kieferstruktur, die eine zweidimensionale Aufnahme nicht bieten kann.